Madagaskar
Madagaskar
Jährlich spenden wir
€ 500,- für ein Auslandsprojekt, wobei wir darauf achten, dass jeder
Euro optimal eingesetzt wird und ohne Verwaltungskosten an die Bedürftigen
kommt. Der Betrag kann sich bei Bedarf natürlich auch einmal nach
Clubbeschluß erhöhen.
KIWANIS AUSTRIA
AKAMSOA HOSPITAL
Im letzten Jahr haben wir gemeinsam mit KIWANIS Österreich ein Krankenhaus auf Madagaskar gebaut - siehe auch unter Bildergallerie. Das Krankenhaus hat ungefähr € 150.000,- gekostet, damit sieht man, dass auch € 500,- eine recht große Summe sind. Da wir uns hauptsächlich um Bedürftige in unserer Umgebung kümmern (möchten), aber auf die Bedürftigen in anderen Ländern nicht vergessen wollen, haben wir einen jährlichen Betrag fixiert.
SCHULPROJEKT AUF MADAGASKAR
Die Freunde von AKAMASOA, eine Delegation österreichischer KIWANIER, die bei der Eröffnung des Krankenhauses auf eigene Kosten dabei waren, finanzieren derzeit eine Schule für die (ehemaligen) Müllkinder von Madagaskar. Die Schule kostet ca. € 18.000,- wobei derzeit (Stand Ende Jänner 2005) schon € 8.000,- vorhanden sind. Lesen Sie den Bericht über Pater Opeka von einem KIWANIS Freund und wir freuen uns über Ihren Beitrag!
Danke!
Die Schule wird im Ort Safata, Provinz Fianarantsoa, gebaut - 400 km von Tana entfernt. Man kann sagen, Gott hinter dem Rücken. Um in diesen Ort zu kommen, musste eine 20 Kilometer lange Straße gebaut werden. Eine Handvoll Kiwanier aus Österreich wird 275 Kindern die Möglichkeit eröffnen, ihr Leben auf eine ganz andere Basis zu stellen. Dieser Ort ist für sein Handwerk bekannt. - Soviel, ganz kurz, über den Ort (2750 Einwohner), den wir vor fünf Jahren für das Entwicklungszentrum dieses Gebietes ausgewählt haben. Zuvor waren die Menschen dort ohne Schulen vollkommen sich selbst überlassen.
Pater Opeka, der Apostel der Müllmenschen - download PDF-Folder hier
Weitere Informationen auch auf der Homepage www.pere-pedro.org
Bericht eines Kindes aus Madagaskar:
JAMISOA
Vor fünf Jahren las uns pere Pedro von der Müllhalde auf. Wir sind fünf Kinder. Vater und Mutter haben jetzt Arbeit im Steinbruch und bekommen jetzt Reis und Gehalt. Das Schönste ist unser neues Haus. Wir sind so stolz, dankbar und glücklich. So änderte sich das Leben unserer Familie gewaltig. Wir lernen, uns gut zu benehmen, andere zu achten, ihnen zu helfen, Verantwortung zu übernehmen. Und sind so dankbar allen Menschen, die wir nicht kennen, die uns nicht kennen, und uns trotzdem geholfen haben. Und unserem geliebten mon pere. Im Herbst kamen viele weiße Menschen aus Europa, Österreich. Sie schenkten uns ein Krankenhaus. Ich kann nicht verstehen, dass es solche Menschen gibt. Sie heißen Kiwanis. Ich war schon im Krankenhaus, und unsere Nachbarn auch. Eine Nachbarin hat dort ihr Kind bekommen und ein richtiger Arzt half ihr dabei. Ich möchte einmal auch wie Kiwanis werden, anderen geben, was ich bekommen habe, wo mich niemand kannte. Ich bete, wir alle beten für sie und sind so dankbar. Ich möchte einmal ein Journalist werden.
Ein Film vom ORF über Pater Opeka
Zum Film
Für den Film benötigen Sie den kostenloses Quicktime Player
Hier können Sie den Player downloaden
Bälle für Madagaskar
Die Firma Sportastic spendete für die Kinder in Akamasoa
einige Bälle damit auch das Spiel nicht zu kurz kommt.
Unser Clubfreund Reinhold Schmidt wird die Bälle bei seiner Reise im Oktober 2009 persönlich übergeben.
Vielen Dank für die Unterstützung!